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Ganzheitliche Energiearbeit
Autorenschaft

Frank Stolpe

Autor des Buches und fachlich verantwortliche Person für die Inhalte dieser Website.

Die Perspektive

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Frank Stolpe mit der feinstofflichen Konstitution des Menschen – mit Chakren und Energiekörpern, ihrer Entwicklung und den verschiedenen Möglichkeiten feinstofflicher Energiearbeit. Dabei ging es ihm nach eigener Aussage nie allein um theoretisches Wissen: Die praktische Beschäftigung hat ihn immer begleitet und ist Bestandteil seiner eigenen Erfahrung geworden.

Im Laufe dieser Zeit wurde ihm zunehmend deutlich, dass vieles, was zunächst wie getrennte Bereiche erschien, zusammenhängt: Chakren, Energiekörper, Bewusstseinsentwicklung und die unterschiedlichen Formen feinstofflicher Energiearbeit stehen für ihn nicht unabhängig nebeneinander, sondern sind Aspekte eines größeren Zusammenhangs.

Aus dem Wunsch, diese Zusammenhänge verständlich darzustellen und anderen Menschen Möglichkeiten zu zeigen, sie selbst zu erkunden, ist das Buch entstanden – und daraus dieses Projekt.

Wofür er einsteht

Die Modelle und Zusammenhänge, die im Buch ausführlich beschrieben werden, sind für ihn Orientierung und Landkarte – nicht das eigentliche Ziel. Diese Gewichtung zieht sich durch alles, was hier veröffentlicht wird: Ein Modell darf erklären und ordnen. Es soll nicht wichtiger werden als das, worauf es verweist.

Entsprechend wird in den Texten unterschieden zwischen dem, was zur esoterischen Überlieferung gehört, was persönliche Erfahrung ist und was sich unabhängig davon nachvollziehen lässt.

Autorenporträt
Platz für ein echtes Porträtfoto. Es wird kein Bild erfunden oder künstlich erzeugt. Austauschbar über die Medienkonfiguration.

Verantwortlich für den Inhalt

Frank Stolpe verantwortet die Texte dieser Website und die Inhalte der beiden kostenlosen Praxisanleitungen.

Angaben zum rechtlichen Betreiber und zur Kontaktaufnahme stehen im Impressum.

Bewusst nicht angegeben

Auf dieser Seite stehen keine Qualifikationen, Zertifikate, Berufsbezeichnungen, Erfahrungsjahre, Medienauftritte, Auszeichnungen oder Teilnehmerzahlen. Solche Angaben werden erst ergänzt, wenn sie belegbar sind – und nicht, um Vertrauen zu erzeugen.

Was das für dich heißt

Vertrauen soll hier nicht durch Titel entstehen, sondern dadurch, dass Behauptungen als Behauptungen kenntlich sind, dass Grenzen benannt werden und dass du etwas ausprobieren kannst, bevor du dich entscheidest.